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Schweres Erdbeben, Tsunami und Atommeiler-Explosion in Japan: Dramatischer Uranus-Eintritt ins Widderzeichen

 
von Claude Weiss

14.3.2011

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Fig. 1
Erdbeben von Christchurch, NZ
22.2.2011, 12.51 LT, 23.51 GT
Christchurch, NZ (43S32, 172E38)
Koch

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  Fig. 2
Erdbeben Sendai
11.3.2011, 05.46 GT
Sendai, J (38N19, 142E22)
Koch


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  Fig. 3
Atomreaktor-Explosion
12.3.2011, 06.30 GT
Fukushima, J (37N45, 141E00)
Koch

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  Fig. 4
Uranus-Ingress
12.3.2011, 00.50 GT
Tokio, J (35N42, 139E46)
Koch

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  Fig. 5
Erdbeben Japan 1995
16.1.1995, 20.46 GT
Kobe, J (34N40, 135E12)
Koch

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  Fig. 6
Pluto-Ingress 1995
17.1.1995, 09.58 GT
Kobe, J (34N40, 135E12)
Koch

Vor einem Monat schrieb ich im Online-Artikel „Rücktritt von Mubarak“: „Drei Tage zuvor hat Chiron von Wassermann in Fische gewechselt, und zwei Tage später wechselt der mittlere Mondknoten von Steinbock in Schütze, womit das Quadrat zwischen Mondknoten und Uranus genauer wird, um dann gut zwei Wochen später, am 27. Februar, ganz exakt zu werden. Mondknoten/Uranus-Spannungsaspekte sind klassische Erdbeben- und Revolutionskonstellationen, insbesondere wenn – wie gegenwärtig – sich Pluto dazugesellt – und dies ist auch ungefähr der Zeitpunkt, zu dem die Jupiter/Pluto-Quadratur exakt wird (25./26. Februar).“


Die befürchteten Erdbeben liessen nicht lange auf sich warten: Noch vor dem exakten Quadrat zwischen Uranus und Mondknotenachse ereignete sich am 22. Februar, mit Epizentrum in der Nähe von Christchurch, NZ, ein schweres Erdbeben der Stärke von 6,3 auf der Richterskala, welches die zweitgrösste neuseeländische Stadt verwüstete (Fig. 1). Zahlreiche Gebäude, die bereits bei einem Erdbeben der Stärke von 7,0 von Anfang September 2010 ernsthafte Schäden erlitten hatten, stürzten trotz der weniger grossen Magnitude des neuerlichen Bebens von 6,3 auf der Richterskala ein und begruben die Bewohner unter sich. 14 Tage nach dem Beben lag die Verlustbilanz bei 166 Toten und 200 Vermissten. Die materiellen Schäden beliefen sich je nach Schätzung auf 12-20 Milliarden US Dollar – für ein kleines Land von 4,4 Millionen Einwohnern, wovon ein Zehntel in Christchurch lebt, eine schwere Bilanz.

 

Ungleich viel schwerer traf es dann den Nordosten Japans am 11. März 2011 mit einem Erdbeben, dessen Stärke mit 9,0 auf der Richterskala alles in den Schatten stellt, was seit Beginn der Aufzeichnungen vor ca. 140 Jahren in Japan registriert worden war (Fig. 2). Zwar hielten aufgrund einer vorbildlichen Erdbebenprävention die meisten Gebäude in der Umgebung dem Seismus stand, jedoch nicht dem Tsunami, der wenige Minuten später mit Wellen von 7-10 Metern die nahegelegenen Küstengebiete inklusive der Millionenstadt Sendai überschwemmte, die Gebäude aus ihrem Fundament riss und Schiffe wie auch Autos, Spielzeugen gleich, ins Landesinnere schwemmte. Dabei liess eine dritte Verheerung nicht lange auf sich warten: Die auf Erdbebenstärken von teils 7,75 und teils 8,25 ausgelegten Vorsichtsmassnahmen für Atomkraftwerke versagten in der Nähe des Epizentrums aufgrund der nicht einkalkulierten Stärke des Erdbebens von 9,0. Zwar funktionierte die Abschaltung der Atommeiler, aber infolge des Stromausfalls nicht die erforderliche Notkühlung durch Generatoren, die aufgrund ihrer Beschädigung und des folgenden Tsunamis ihren Dienst versagten. Die dritte vorgesehene Stufe einer Abkühlung durch Batteriebetrieb konnte im AKW Fukushima I nicht verhindern, dass der Innendruck im Atommeiler auf mehr als das Doppelte und die Radioaktivität auf das Hundertfache des Normalwertes anstieg. Das Resultat war eine Explosion (Fig. 3), wobei die Experten sich darüber stritten, ob es bereits zum „Super-GAU“, zu einer Kernschmelze, gekommen sei.

 

Diese Entwicklungen betrafen zunächst lediglich Block 1 des Atommeilers Fukushima I. Am Sonntag, 13. März, wurde dann bekannt, dass der Druck im Reaktor 3 des Atommeilers unkontrolliert steigt, ein Ventil zur Regulierung defekt sei und die Gefahr einer weiteren Explosion wachse. Gleichzeitig zeigten sich ernsthafte Probleme im zweiten, 10 Kilometer von Fukushima I entfernten Kraftwerk Fukushima II, so dass vorgeschlagen wurde, Sicherheitsventile zu öffnen und Dampf abzulassen, um den Druck in drei überhitzten Reaktoren zu senken. Am Montag hiess es dann, dass es in Block 3 von Fukushima I ebenfalls zu einer Explosion gekommen sei.

 

„Unfall“ oder Katastrophe

Wurde von der japanischen Regierung am Samstag noch lediglich von einem „Unfall“ gesprochen, musste am Sonntag zugegeben werden, es könne „eine geringe Kernschmelze“ stattgefunden haben. Erklärungsbedürftig erschien in diesem Zusammenhang, dass in der nordöstlichen japanischen Provinz Miyagi eine 400 Mal höhere Radioaktivität als normal gemessen wurde. In der Nähe liegt das AKW Onagawa, von dem es aber heisst, dessen Reaktoren seien stabil. Bedeutet dies, dass der Wind Radioaktivität aus der Provinz Fukushima herübergeweht hat, obwohl zwischen den beiden Standorten 150 Kilometer liegen? Vorsorglich wurden jedenfalls um die AKW Fukushima I und II über 200'000 Menschen evakuiert. Derweil weitet sich der „Atomunfall“ zu einer eigentlichen Atomkatastrophe aus, die historisch gesehen wohl mehr an die Atomkatastrophe von Tschernobyl im April 1986 als an den beinahe GAU von Harrisburg (Three Miles Island) im März 1979 erinnert. Die Würfel sind jedoch noch nicht gefallen, und als diese Zeilen am Montag, 14. März, geschrieben werden, ringt man fieberhaft um die Kühlung diverser Reaktoren mit Meerwasser.

 

Steigende Opferbilanz

Auch müssen am Sonntag, 13. März, ursprüngliche Schätzungen der Opferbilanz durch Erdbeben und Tsunami von 1300 dramatisch nach oben korrigiert werden. Es sieht so aus, dass der Tsunami ganze Ortschaften ausgelöscht hat, was auf eine Bilanz von über 10'000 Toten, wahrscheinlich sogar Zigtausende Todesopfer schliessen lässt. Japans Ministerpräsident Naoto Kan spricht von einer historischen Notlage und von der schlimmsten Krise Japans seit Ende des Zweiten Weltkrieges.

 

Japan und der Uranus/Pluto-Zyklus

Bereits in den Jahren 1962/63 zeigte der berühmte Mundanastrologe André Barbault in den „Cahiers astrologiques“ auf, dass die Geschichte Japans dem Zyklus der Planeten Uranus und Pluto folgt. Dies veranlasste ihn damals dazu, dem Lande für die Zeit ab der Uranus/Pluto-Konjunktion von 1965/66 ein „spektakuläres Erwachen“ vorauszusagen. In der Folge beeindruckte das Wirtschaftswunder Japans die Welt tatsächlich so sehr, dass das Land als zukünftigen Konkurrenten der USA um den ersten Platz betrachtet wurde. Bis Ende der achtziger Jahre wurden dementsprechend die Produktions- und Arbeitsmethoden japanischer Firmen sämtlichen Unternehmen weltweit zur Nachahmung empfohlen. Höhe- und Umschlagspunkt fielen dann mit dem Halbquadrat zwischen Uranus und Pluto zusammen, welches mit einem Orb von 3 Grad zwischen 1985-1989 stattfand. Mit der Öffnung des Eisernen Vorhangs, der Wende und dem Beginn der Globalisierung begann dann der Abstieg Japans – mit Börsenkursen des Nikkei, die Ende 1989 beinahe 40'000 erreichten und inzwischen seit längerer Zeit um 10'000 dümpeln.

 

Bekanntlich hat der Uranus/Pluto-Zyklus aber nicht nur mit revolutionären technischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Durchbrüchen, rigoros durchrationalisierten Arbeitsabläufen, grundlegenden Erneuerungen staatlicher Strukturen und spektakulären Wendepunkten in Wirtschaft und Börse zu tun. Ähnlich dem Saturn/Uranus-Zyklus regiert der Uranus/Pluto-Zyklus die Atomtechnologie – man denke an die diesbezügliche Bedeutung der Elemente Uran und Plutonium – , grosse Erdbeben sowie dramatische Veränderungen, die die Kontinuität des Alltags durchkreuzen und einen Neubeginn nötig machen. Mit dem anstehenden Uranus/Pluto-Quadrat, welches bereits in diesem Jahr auf ein Grad genau wird und zwischen 2012-2015 Exaktheit erlangt, stehen solche Themen für die Welt und aufgrund dessen starker Affinität zum Uranus/Pluto-Zyklus für Japan im Besonderen an.

 

Dabei war Japans erster Kontakt mit der Atomtechnologie äusserst schmerzhaft: Mit dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki wurde es Opfer der verheerenden Auswirkungen, welche ein rücksichtsloser Einsatz der Atomtechnologie zeitigen kann. In der Folge hat das Land, welches sich im Zweiten Weltkrieg seinen Nachbarn gegenüber durch extremen Militarismus profilierte, sich resolut zu einer friedlichen Entwicklung bekannt. Es hat dabei aber auch eine paradoxe Entscheidung gefällt – ein häufiges Merkmal der Uranus/Pluto-Dialektik: Obwohl aufgrund seiner geografischen Topologie extrem erdbebengefährdet, hat es sich als rohstoffarmes Land dazu entschieden, einen grossen Teil seines Strombedarfs durch Atomstrom zu decken – davon überzeugt, dass sich mit entsprechenden Sicherheitsmassnahmen die Gefährdung durch Erdbeben unter Kontrolle halten lässt. Dabei wurde offenbar Folgendes zu wenig bedacht:

 

  1. Erdbeben können heftiger ausfallen als einkalkuliert.
  2. Neptun kann als Gegenspieler des Uranus dessen gut durchdachte Konstruktionen zu Fall bringen, so zum Beispiel, indem die Tsunamiwellen die Generatoren, die bei Stromausfall für die Kühlung der Reaktoren sorgen sollten, ausser Betrieb setzten.

 

Die Uranus/Pluto-Symbolik findet im Falle Japans aber auch in anderen Entsprechungen einen dramatischen Niederschlag, deren Bedeutung weit über das Land hinausgeht:

 

Uranus-Ingress ins Feuerzeichen Widder bringt Erdbeben und Verwüstung

Die dreifache Verwüstung Japans durch ein Erdbeben, einen Tsunami und eine Atomkatastrophe ereignet sich exakt um die Zeit des Uranus-Ingresses ins Widderzeichen (in Fig. 4 für Tokio aufgezeichnet). Das Erdbeben fand 19 Stunden früher, die Explosion des Atomreaktors ¾ Stunden später statt. Die Bilder, die damit zur Zeit des Uranus-Ingresses um die Welt gehen – mit brennenden Gebäuden, aus ihren Fundamenten gerissenen Häusern und wie Spielzeuge herumgeworfenen Autos und Schiffen, das Ganze ergänzt durch die Explosion eines Atomkraftwerks und austretender Radioaktivität – scheinen dabei die schlimmsten Befürchtungen zu bestätigen, die viele im Zusammenhang mit dem Jahr 2012 hegen.

 

Auch wenn dies eine dramatische Bestätigung der Bedeutung eines Ingresses darstellt und den starken Bezug Japans zum Uranus-Prinzip unterstreicht, sollten wir allerdings nicht automatisch davon ausgehen, dass derartige Entsprechungen in ähnlichem Ausmass die Zeit von Uranus in Widder – die bis 2018/19 dauert – prägen werden,. Es kann sich auch um einen Weckruf handeln, der, wenn er erhört wird, zu einem Umdenken führt, welches ähnlichen Schaden in der Zukunft abwenden kann. Dazu gibt es eine Parallele, die uns ebenfalls den Blick auf Japan richten lässt:

 

Auch der Pluto-Ingress ins Feuerzeichen Schütze brachte Erdbeben und Verwüstung

Kurz vor dem letzten Pluto-Ingress ins Schützezeichen, welcher in Greenwich-Zeit am Morgen des 17. Januar 1995 stattfand, gab es 13 Stunden früher das letzte schlimme Erdbeben, welches das Land erlebte, jenes von Kobe (Fig. 5). Es ereignete sich am 16. Januar 1995 um 20.46 Uhr GT, lediglich 20 Minuten nach einem Vollmond, der auf 10 Bogenminuten genau in Konjunktion mit dem Uranus stattfand. Damals starben über 6000 Menschen, und es war für die Japaner ein Schock, dass derartige Schäden und Verlustzahlen möglich waren, obwohl sie meinten, durch entsprechende Bauweise solches verhindern zu können. Dazu schrieben wir in Astrologie Heute Nr. 54 (April/Mai 1995):

 

„Das Erdbeben vom 17. Januar 1995 [Lokalzeit] hat Japan tief erschüttert. Nicht nur hat es in einer Gegend stattgefunden, in welcher ein Erdbeben nicht erwartet wurde, auch zahlreiche Konstruktionen, die dem Erdbeben hätten widerstehen sollen, wurden zerstört… Erschüttert hat die Japaner wie die ganze Welt auch die Tatsache, dass Hilfe so lange auf sich warten liess und die Überlebenden sich während Tagen nur durch Verheizen ihres Mobiliars vor der klirrenden Kälte schützen konnten. Die in der ganzen Welt empfangenen Bilder von den Naturkräften ausgelieferten Menschen führten kurz nach dem Erdbeben sogar zu einem Sturz an der Börse, weil diesem Land aufgrund der vorliegenden Evidenzen vorübergehend die Rolle als führende Wirtschaftsmacht abgesprochen wurde.“

 

Wir hoffen mit den Japanern, dass dieses Mal die Krisenbewältigung besser gelingt, obwohl die von der Regierung verbreiteten Informationen offensichtlich zu wünschen übrig lassen. Von Interesse ist aber im Übrigen, dass trotz der Koinzidenz des Erdbebens mit dem Pluto-Ingress ins Schützezeichen nicht die ganze Periode von Pluto in Schütze von massiven Erdbeben geprägt war. Es gab zwar eine Häufung in der zweiten Hälfte des Jahres 1999 (kurz nach der so genannten „Nostradamus-Eklipse“), und das Erdbeben von Aceh (Indonesien), gefolgt von einem gewaltigen Tsunami, war mörderisch, aber man kann nicht sagen, dass insgesamt Erdbeben die Periode von Pluto in Schütze, die von 1995-2008 dauerte, massgeblich geprägt hätten.

 

Konstellationen der Kernenergie

Dass der Ingress des Uranus ins Widderzeichen (Fig. 4) mit Atomtechnologie im Zusammenhang stehen kann, ergibt sich aus folgenden Zusammenhängen, die wir erstmals in Astrologie Heute Nr. 3 (Oktober/November 1986) beleuchteten:

 

So weist die Zeit um den 12.-14. März aufgrund der Gradzahl der Sonne eine starke Affinität zu Uranus, Pluto und Atomtechnologie auf: Die Entdeckung des Pluto wurde am 13. März 1930 bekanntgegeben, dem Geburtstag von Percival Lowell (13.3.1855), der die Existenz des Pluto bereits 1915 rechnerisch ermittelt hatte. Der 13. März ist im Weiteren Jahrestag der Entdeckung des Uranus durch Herrschel (13.3.1781). Schliesslich ist von Interesse, dass Albert Einstein, der die "Atomformel" entdeckte, mit der gleichen Sonnenstellung auf 22-23 Grad Fische am 14. März geboren wurde.

 

Ein weiterer Bereich, der aufgrund der ersten Kettenreaktion und diverser Horoskope aus der Historie der Kernenergie von Bedeutung erscheint, sind die Grade 7-11 Zwillinge/Schütze. Auf dieser Achse – die der Gradzahl der letzten Neptun/Pluto-Konjunktion entspricht – stehen der Mond und die AC/DC-Achse des Uranus-Ingresses, für Tokio berechnet.

 

Weitere Informationen zum Uranus-Ingress, dem Erdbeben von Sendai und der Atomkatastrophe im Spiegel des Horoskops Japans werden in der Jubiläumsnummer von Astrologie Heute Nr. 150 (25 Jahre) besprochen. Für Informationen zu Uranus in Widder und Uranus Quadrat Pluto verweisen wir auf Alexandra Klinghammer und Claude Weiss „Wendezeit 2010-2012 – Krisen und Chancen aus astrologischer Sicht“.



Claude Weiss, beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit Astrologie; Herausgeber der Zeitschrift ASTROLOGIE HEUTE; gründete 1978 die ASTRODATA AG, welche astrologische Textanalysen anbietet; Präsident des Schweizer Astrologenbundes (SAB); Autor der Bücher «Horoskopanalyse» Bd. 1 & Bd. 2 (der zweite Band «Aspekte im Geburtsbild» ist im Dezember 2008 in einer überarbeiteten und stark erweiterten Neuauflage erschienen), «Karmische Horoskopanalyse», Bd. 1 & Bd. 2, «Pluto – Eros, Dämon und Transformation» (mit Verena Bachmann), «Die Lilith-Fibel» (mit Alexandra Klinghammer), sowie im Oktober 2009 "Wendezeit 2010 - 2012" (Co-Autor mit Alexandra Klinghammer). (E-Mail: Claude Weiss)

 

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