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Frankreich, Hollande und die verschiedenen Facetten der Venus

von Claude Weiss

27. Januar 2014

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Fig. 1
Frankreich, 5. Republik
5. 10. 1958, 00:00 LT, 23:00 GT (4.10.1958)
Paris, F (2E20, 48N52)
Koch

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Fig. 2
François Hollande
12. 8. 1954, 0:10 LT, 23:10 GT (11.8.1954)
Rouen, F (1E05, 49N26)
Koch

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Fig. 3
Vollmond vom 16. Januar 2014
16. 1. 2014, 5:52 LT, 4:52 GT
Paris,
F (2E20, 48N52)
Koch

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Fig. 4
Julie Gayet
3. 6. 1972, 12:55 LT, 11:55 GT

Suresnes, F (2E14, 48N52)
Koch

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Fig. 5
Valérie Trierweiler
16. 2. 1965, 16:45 LT, 15:45
GT
Angers, F (0W33, 47N28)
Koch


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Fig. 6
Trennungsdurchsage Hollandes an die Medien
25. 1. 2014, 18:48 LT, 17:48 GT
Paris, F
(2E20, 48N52)
Koch

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Fig. 7
Ségolène Royal
22. 9. 1953, 16:10 GT
Dakar, SEN (17W26, 14N40)
Koch

Während sein Vorgänger Nicolas Sarkozy die Reichen hofierte und gleich nach seiner Wahl zum französischen Präsidenten mit seiner damaligen Noch-Ehefrau Cécilia ein paar Tage auf der Yacht eines französischen Milliardärs verbrachte, machte François Hollande in seinem Wahlkampf gleich klar, dass er „die Reichen nicht mag“ („Je n’aime pas les riches.“) Damit dürfte er bei den Franzosen gepunktet haben, denn Reichsein ist in Frankreich, im Gegensatz zu den USA, keine Tugend, sondern eher verdächtig. Dies ist auch eines der wenigen Länder mit klar umrissenen Konturen zwischen links und rechts sowie lebendigen Idealen des Klassenkampfes. Linkssein hiess im Frankreich der Nachkriegszeit häufig, Mitglied der kommunistischen Partei zu sein, und man ist heute ganz klar „Sozialist“ und gewiss nicht, wie in Deutschland, „Sozialdemokrat“. Allerdings fiel es in jüngster Zeit auch vielen Franzosen auf, dass die deutschen Sozialdemokraten, wenn sie an der Macht waren, offensichtlich erfolgreicher hantierten als die französischen Sozialisten, die zwar der Masse aus dem Herzen sprechen, wenn sie, wie kürzlich, eine 75-prozentige Reichensteuer beschliessen, aber kein Rezept finden, um die Wirtschaft in Schwung zu bringen. Nach Anfechtung durch das oberste französische Gericht und Korrekturen kann die erkämpfte Steuer für die Vermögenden Anfang 2014 in Kraft treten. Sie gilt für Einkommen ab 1 Million Euro.

Interessant ist nun aber, dass François Hollande im Moment, da er sein Wahlversprechen, die Reichen stärker zu besteuern, einlöst, scheinbar eine Kehrtwende vollzieht und damit beginnt, über die Vorteile der „Sozialdemokratie“ nachzudenken und damit etliche Parteigenossen vor den Kopf stösst. So verkündete er am 14. Januar an der zweiten Neujahrspressekonferenz seiner Amtszeit vor Journalisten, er wolle die französische Gesellschaft in Bewegung setzen. Leistungen des Staates sollen gekürzt und die Selbstverantwortung des Einzelnen stärker in den Vordergrund gerückt werden. Dabei outet sich Hollande gar als „sociale-démocrate“, bisher für die Sozialisten ein Schimpfwort. Aus der Not heraus will er einen wirtschaftsfreundlicheren Kurs fahren, um nach Möglichkeit die katastrophalen Folgen eines Festhaltens an der 35-Stunden-Woche, eines Retourgangs bei der Rentenreform und einer Kampfansage an die Finanzwelt einzudämmen. In dieser Situation wird Hollande jedoch von einer Affäre eingeholt, die am 10. Januar durch das People-Magazin „Closer“ bekannt gemacht wurde und die Aufmerksamkeit von der von ihm verkündeten Botschaft ablenkt. Dabei stellt sich die Frage, ob zwischen diesen äusserlich sehr unterschiedlich erscheinenden Entwicklungen ein astrologischer und ganz allgemein symbolischer Zusammenhang besteht.

 

Venus regiert neben Liebesbeziehungen Geld und Wirtschaft

Geld, Wohlstand und Liebe werden astrologisch von der Venus regiert. Während „wealth“ (Wohlstand) den Amerikanern – mit einer Venus/Jupiter-Konjunktion im Krebs-Zeichen im US-Horoskop – als eines der erstrebenswertesten Ziele gilt, legt man in Frankreich mit der Venus in Waage im Quadrat zum Mond (das Volk) und einem stark besetzten Waage-Zeichen im 4. Haus (ebenfalls eine Mond/Venus-Verbindung) hingegen mehr Wert darauf, als attraktiv zu gelten, im erotischen Bereich erfolgreich zu sein und Kultur zu pflegen (s. Horoskop Frankreichs in Fig. 1).

Diese Venus-Ideale, die Frankreich eigen sind, verkörpert auch François Hollande, dessen Horoskop (Fig. 2) auf 2 Grad genau die gleiche Venus-Stellung wie das Horoskop der Nation aufweist, wobei seine Venus im 5. Haus – dem Bereich der Abenteuer und Romanzen – steht. Über die Venus Frankreichs und Hollandes ist nun Mitte Dezember 2013 der Mars gegangen, während die Venus am 21. Dezember in der Nähe des Deszendenten Frankreichs rückläufig wurde. Dies geschah im Horoskop Frankreichs im Quadrat zur Lilith am absteigenden Mondknoten. Die Venus-Station ereignet sich im Weiteren auf dem Chiron Hollandes, der eine Opposition zum Uranus und ein Quadrat zum Neptun im 5. Haus macht. Damit transitiert der Mars seit November beinahe 9 Monate im 5. Haus Hollandes, während die Venus zuerst in rückläufiger, dann in direktläufiger Bewegung durch sein 8. Haus geht, wo sie am 16. Januar auf seinem Mond (Symbol für die Lebenspartnerin) ein Quadrat zum Mars bildete (s. Vollmond vom 16. Januar in Fig. 3). Dies war auf zwei Tage genau der Moment, als Hollande die Ankündigung seines wirtschaftlichen Kurswechsels (14. Januar) machte und seine Affäre mit der Schauspielerin Julie Gayet (Fig. 4) hohe Wellen schlug. Dass diese plötzlich ins Rampenlicht gezerrt wurde erstaunt nicht weiter, wenn man sieht, dass der laufende Mars zu jenem Zeitpunkt über ihren Uranus ging, der in ihrem Horoskop im Quadrat zum Mars steht und die laufende Venus - in weiter Konjunktion mit Pluto - zu letzterem eine Opposition bildete.

Die gemäss „Closer“ schon zwei Jahre dauernde Beziehung, die Gayet wohl als Ausdruck ihrer Freiheit verstand, ungewöhnliche Dinge zu tun (Mars Quadrat Uranus), wurde plötzlich in der Öffentlichkeit kommentiert, womit sie mit Chiron im Widder im 8. Haus im Quadrat zum Mars mit der Wunde konfrontiert wurde, sich für Handlungen rechtfertigen zu müssen, die sie meinte, privat halten zu können. In diesem Sinne ist auch ihre Klage wegen Verletzung der Privatsphäre zu verstehen, die sie gegen das Magazin „Closer“ eingereicht hat, welches die fotografisch dokumentierte Story der Präsidentenaffäre an die Öffentlichkeit brachte.

Es ist aufschlussreich, dass bei beiden Beteiligten - Hollande und Gayet - die Uranus/Chiron-Opposition, die sie in kardinalen Zeichen haben, durch die Spannungsfigur zwischen rückläufiger Venus, Mars und Jupiter wachgeküsst wurde und damit beide, der Präsident und die Schauspielerin, im Zusammenhang mit ihrem riskanten Abenteuer wie zwei Ertappte der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit ausgesetzt sind. Dabei waren die Franzosen mit dem Vollmond vom 16. Januar auf der AC/DC-Achse Frankreichs (im Quadrat zur Lilith am absteigenden Mondknoten), Mond/Lilith am AC und Sonne am DC im Januar 2014 ohnehin für solche Geschichten sensibilisiert!

 

Die betrogene Lebenspartnerin erleidet einen Nervenzusammenbruch

Die Dritte im Bunde, Valérie Trierweiler, die bisherige First Lady (Fig. 5), die es an offiziellen Anlässen genoss, an der Seite ihres Partners François Hollande aufzutreten, erlebte die Kalamität der Affäre im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Berichtes von „Closer“ am 10. Januar mit dem laufenden Mars im Quadrat und dem Jupiter in Opposition zu ihrer Lilith im Steinbock im 6. Haus derart heftig, dass sie am 12. Januar wegen einem Nervenzusammenbruch in eine Klinik eingeliefert werden musste. Als sie die Nachricht der Fremdbeziehung ihres Partners am 10. Januar über die Presse ereilte, stand bezeichnenderweise auch der laufende Saturn im Orb von 1 Grad auf ihrem Neptun, im Quadrat zu ihrem Merkur und in Opposition zu Ihrem Jupiter. Unter solchen Konstellationen wird häufig eine Täuschung durch die Fakten der Realität aufgehoben.

Dass sie wohl zu gutgläubig war und nun durch einen Skandal aufgeklärt wird, passt zu ihrer Jupiter/Neptun/Merkur-Spannungsfigur, eine Konstellation, die am verhängnisvollen 10. Januar durch eine laufende Mond/Saturn-Opposition auf ihrer Jupiter/Neptun-Opposition zur Ernüchterung führte. Einen brutaleren Sturz aus dem Olymp der repräsentativen Rolle, die sie innehatte, kann man sich schwerlich vorstellen. Sie beschrieb ihre Situation als wie wenn sie "von einem TGV überrollt worden wäre."

Dennoch lässt Valérie Trierweiler in den ihrem Austritt aus der Klinik folgenden Tagen verlauten, sie sei bereit, ihrem untreuen Partner zu vergeben. Wahrscheinlich knüpft sie daran die Bedingung, dass er die Beziehung zu Julie Gayet aufgebe. Hollande will aber von all dem nichts wissen und findet, er brauche keine „First Lady“ mehr. Dieser Ausgang macht die Berater Hollandes nervös. Während das Volk sich in verschiedenen Blogs darüber Sorgen macht, dass der Staat, das heisst der Steuerzahler, für Trierweiler aufkommen muss, befürchten Hollandes Berater, Trierweiler könnte ihre Altersversorgung mit einem Enthüllungsbuch zu sichern versuchen.

Tatsächlich kommt es am Donnerstag, 23. Januar zwischen Hollande und Trierweiler zu einer Besprechung über die Modalitäten einer Trennung. Da die beiden nicht verheiratet sind und es offiziell keinen Statut für die „First Lady“ gibt, dürfte es dabei massgeblich um finanzielle Regelungen gegangen sein. Am Donnerstagabend zitiert dann die Zeitung „Figaro“ die Anwältin Valérie Trierweilers mit dem Satz, ihre Mandantin suche nach einer Möglichkeit, die Sache „erhobenen Hauptes“ zu beenden. Dies dementiert Trierweiler jedoch umgehend und sie teilt am Freitagmorgen mit, die Dame sei nicht mehr ihre Anwältin und nicht berechtigt, für sie zu sprechen. Zu einer gemeinsamen Erklärung betreffend Trennung ist Trierweiler auch nicht bereit. Nach Informationen der Zeitung „Parisien“ heisst es, sie akzeptiere die Tatsache, „aber sie will ihm die Initiative überlassen“.

So sieht sich François Hollande am Samstag, 25. Januar 2014 dazu veranlasst, mit einem Telefonanruf an die Agence France Presse die folgende Mitteilung durchzugeben: „Ich teile mit, dass ich die Beziehung mit Valérie Trierweiler beendet habe“ (Fig. 6). Merkur steht am Deszendenten, im Quadrat zu einer Saturn/Mond-Konjunktion auf 22-25 Grad Skorpion, eine Stellung, die ins Quadrat zu Hollandes Sonne/Pluto-Konjunktion (Fig. 2) fällt und im Horoskop von Valérie Trierweiler (Fig. 5) deren Merkur-Stellung aufnimmt, die im Quadrat zu Jupiter/Neptun steht, mit Mond/Saturn auf ihrem Neptun. Der Kreis schliesst sich: Die traumatische Nachricht ereilte sie am 10. Januar, als der Mond auf ihrem Jupiter stand und die laufende Mond/Saturn-Opposition ihre Spannungsfigur zwischen Merkur, Jupiter, Neptun berührte, und die bittere Konsequenz muss zur Zeit der laufenden Mond/Saturn-Opposition auf diesen Radixstellungen gezogen werden.

 

Die beim Volk Unbeliebte

Dabei dürfte es bereits die Mond/Saturn-Opposition in ihrem Geburtshoroskop gewesen sein, die, so wie sie sie lebte, dazu führte, dass sich die Franzosen nie richtig für sie erwärmen konnten. Dies kam beispielsweise in der berühmten Sequenz zum Ausdruck, als anlässlich des Wahlkampfes von François Hollande eine Rentnerin spontan auf ihn zuging und ihn bat, „diese Frau bitte nicht zu heiraten“. Sie meinte stellvertretend für viele Franzosen: „Wir mögen sie nicht.“ Die Abneigung des Volkes hatte aber auch einige handfeste Gründe. So sorgte Trierweiler dafür, dass die vier Kinder, die François Hollande mit seiner früheren Partnerin, der sozialistischen Präsidentschaftskandidatin des Jahres 2007, Ségolène Royal, hatte - und dessen einer Sohn seinen Wahlkampf leitete -, anlässlich seines Wahlsiegs nicht in der ersten Reihe mitfeiern durften, weil das Protokoll dies für ihre eigenen drei Kinder aus früherer zweiter Ehe nicht vorsah. Einen Schritt weiter ging sie sogar, als sie bei einer regionalen Wahl von Ségolène Royal im Juni 2012 mit einer Twitterbotschaft deren Gegner unterstützte.

Dieses zerrüttete Verhältnis zur Familie François Hollandes und dessen früherer Partnerin belastete die Beziehung Hollandes und Trierweilers seit dem Beginn der Präsidentschaft. Es ist bezeichnend, dass die angestauten, unguten Gefühle der Eifersucht und der Missgunst dann zum Ausdruck kamen, als im Januar 2014 der laufende Saturn auf Trierweilers Neptun und der laufende Neptun auf Trierweilers Saturn (zusätzlich im Fische-Zeichen und im 8. Haus) stand. Als im Juni 2012 der „Zickenkrieg“ zwischen Trierweiler und Royal seinen Höhepunkt erreichte, soll Ségolène Royal (Fig. 7) gemeint haben, "Trierweiler solle sich besser um die nächste Sorgen machen, als um die ehemalige [Partnerin]". Dieser Satz wird häufig von den Medien als prophetisch bezeichnet. Wahrscheinlicher ist, dass sie ganz einfach schon früher mehr wusste als Trierweiler. Schliesslich hatte sie Hollande mit der Schauspielerin Julie Gayet – einer begeisterten Sozialistin, die sie schon in ihrem Wahlkampf im Jahre 2007 unterstützte – zusammengebracht. Sollte die Beziehung zwischen Hollande und Gayet tatsächlich – wie das Peoplemagazin „Closer“ meint – zwei Jahre alt sein, verstehen wir auch besser, wie es kommen konnte, dass in Gayets Video vom Frühjahr 2012 zur Unterstützung Hollandes diese wie eine verliebte Frau wirkt und den sozialistischen Kandidaten den Wählerinnen und Wählern als „phantastischen Mann“ empfiehlt. Es gab aber auch bereits damals viele andere Sozialisten, die Julie Gayets fröhliche und zugleich bezaubernde Ausstrahlung für den Wahlkampf wesentlich positiver beurteilten als Trierweilers unzugängliches und forderndes Naturell.

Deshalb wird heute von den meisten Kommentatoren argumentiert, dass bei den tiefen Popularitätswerten, die François Hollande zurzeit zukommen, die Trennung von Trierweiler sich höchstens positiv auswirken kann. Extrem formuliert könnte man sagen, dass sie, von vielen als „Rottweiler“ apostrophiert, ein bisschen in die Rolle der „Marie Antoinette“ gerutscht ist und der angeschlagene „König“ sich vielleicht dann eine Chance ausrechnet zu überleben, wenn er sich von ihr trennt.

Man kann sich allerdings vorstellen, dass die tiefe Demütigung und die in ihren Augen ungerechte Behandlung durch Hollande, Hollandes Familie, die sozialistische Partei und das französische Volk, die Trierweiler - eine insgesamt recht ehrgeizige Journalistin - erfuhr, tatsächlich das Bedürfnis auslösen könnte, sich mit einem Buch zu rechtfertigen, in welchem sie ihre Sicht der Dinge darlegt. Dass eine solche "Abrechnung" für die weiteren Chancen Hollandes nicht günstig ausfallen dürfte, kann man sich leicht ausmalen. Das Horoskop Frankreichs weist mit Jupiter Konjunktion Neptun im Skorpion-Zeichen und im 4. Haus, im Aspekt zu Pluto und Mars, eine skandalträchtige Komponente im Zusammenhang mit Ränkespielen von Liebe und Macht im Elysée (4. Haus) auf, wozu auch die Lilith am absteigenden Mondknoten im 10. Haus im Widder und im Quadrat zur AC/DC-Achse beiträgt. Mit seiner Saturn/Lilith-Konjunktion auf der Jupiter/Neptun-Konjunktion Frankreichs könnte Hollande solche skandalträchtigen Themen im Horoskop Frankreichs aktivieren. Dabei mag Trierweiler mit ihrer Lilith auf seinem Mond die Rolle der Rächerin übernehmen, die ihn als Verschmähte zur Rechenschaft zieht.


 
Claude Weiss, beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit Astrologie; Herausgeber der Zeitschrift ASTROLOGIE HEUTE; gründete 1978 die Astrodata AG, welche astrologische Textanalysen anbietet; Präsident des Schweizer Astrologenbundes (SAB); gefragter Referent an internationalen Kongressen; Bücher: «Horoskopanalyse» Bd. 1 & Bd. 2 (Bd. 2 ist in einer überarbeiteten und stark erweiterten Neuauflage erhältlich), «Karmische Horoskopanalyse», Bd. 1 & Bd. 2, Mitautor der Bücher «Pluto – Eros, Dämon und Transformation», «Die Lilith-Fibel», «Wendezeit 2010–2012», «Visionen einer neuen Zeit», E-Mail: Claude Weiss

 

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