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Heftnummer 185 bestellen
 
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Die Zeit hat astrologische Wurzeln
 
von Ernst Ott
 

Wer Horoskope deutet, schreibt der Zeit eine Qualität zu und leitet aus ihr Deutungen ab. Das lehnen heute viele Menschen ab, während die Messung der Quantität der Zeit – die Anzahl von Stunden, Tagen oder Jahren – für jedermann als selbstverständlich gilt. Doch die Namen der Wochentage, der Monate und auch die Masseinheiten der Zeit – das zeigt Ernst Ott in diesem Artikel – gehen auf astrologisches Denken zurück. Sein Beitrag beschreibt, wie sehr beim Umgang mit der Zeit und der Zeitmessung das Kulturgut Astrologie bis in die heutige moderne Welt hinein wirksam ist.

  • Die Themen des Artikels:
     
  • Astrologie ist Zeitkunst
     
  • Rationalisten und wie sie sich widersprechen
     
  • Das Oster-Datum ist astrologisch definiert
     
  • Stunden sind Himmelszeichen
     
  • 24 Stunden – 12 Horoskop-Häuser
     
  • Tage – die Kinder der Planeten
     
  • Ausgewogen durch den Alltag
     

Ergänzt wird der Artikel mit einem Kommentar von Reinhardt Stiehle – einer philosophisch-kritischen Betrachtung zu unserem modernen Umgang mit Zeit.
 


Ernst Ott, Leiter der «Astrologieschule» (München, Karlsruhe, Haigerloch); Autor vieler Fachartikel sowie der Bücher «Mythen und Planeten», «Lilith-Aspekte», «Lebensweg-Analyse», «Astrologie mit Tarot», «Pluto im Steinbock 2008–2024»; bietet auch astrologische Rom-Reisen und Kunstevents an (Website: www.astrologieschule.org)

 

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