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Die Finsternisse vom Februar 2017
von Claude Weiss

09. Februar 2017

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Fig. 1
Mondfinsternis für Washington
10. 2. 2017, 19:33 LT, 0.33 GT (11.2.)
Washington/DC, USA (38N53, 77W02)
Koch

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Fig. 2
Sonnenfinsternis für Washington
26. 2. 2017, 9:58 LT, 14:58 GT
Washington/DC, USA (38N53, 77W02)
Koch

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Fig. 3
Sonnenfinsternis für Paris
26. 2. 2017, 15:58 LT, 14:58 GT
Paris, F (48N52, 2E20)
Koch

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Fig. 4
Wladmir Putin (korr. Zeit)

7. 10. 1952, 16:10 LT, 13.10 GT
Leningrad, SSR (59N55, 30E15)
Koch


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Fig. 5
Donald Trump

14. 6. 1946, 10:54 LT, 14:54 GT
Jamaica/Queens/NY, USA (40N43, 73E52)
Koch


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Fig. 6
Deutsche Einheit

3. 10. 1990, 0:00 LT
Berlin, D (52N32, 13E25)
Koch


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Fig. 7
Schweiz 1848
12. 9. 1848, 11:02 LT
Bern, CH (46N57, 07E26)
Koch

In der Nacht vom Freitag/Samstag 10./11. Februar 2017 ereignet sich eine Mondfinsternis, die auf 22 ½ Grad Löwe/Wassermann stattfindet (in Fig. 1 für Washington aufgezeichnet). Im harmonischen Aspekt dazu und praktisch auf den gleichen Gradzahlen (21–23 Grad) findet auf der Widder/Waage-Achse eine Uranus/Jupiter-Opposition statt, die sich erstmals am 26. Dezember 2016 auf 20 ½ Grad und zum zweiten Mal am 3. März 2017 auf 22 Grad Widder/Waage einstellt. Das Horoskop der Mondfinsternis ist auch durch ein grosses Trigon zwischen Uranus in Widder, Mond in Löwe und Saturn in Schütze gekennzeichnet, wobei sowohl die Sonne/Mond-, als auch die Jupiter/Uranus-Opposition die Hauptachse einer Drachenfigur darstellen.

 

Allgemeine und mundanastrologische Betrachtungen

Dieser recht harmonisch wirkenden Mondfinsternis-Konstellation folgt in der zweiten Monatshälfte, am Sonntag 26. Februar, eine Sonnenfinsternis, die sich auf 8 Grad Fische, zwischen Merkur und Neptun und in der Nähe des absteigenden Mondknotens ereignet (in Fig. 2 für Washington und in Fig. 3 für Paris aufgezeichnet).  Bei beiden Finsternissen befinden sich Venus und Mars im Widderzeichen, wobei die Venus, die im Durchschnitt schneller ist und normalerweise zu einer Konjunktion aufschliessen würde, seit dem gemeinsamen Tanz mit Mars, der schon im Fischezeichen angefangen hat, wegen bevorstehender Rückläufigkeit diesen nie ganz einholt und ihm höchstens auf 4–5 Grad nahekommt, bevor der Mars sich im Laufe des Februar von seiner Gefährtin wieder entfernt.

So stehen Mars und Venus in der Mondfinsternis vom 10./11. Februar noch im Abstand von 5 Grad beieinander, während sie sich bis zur Sonnenfinsternis vom 26. Februar bereits über 9 Grad auseinander bewegt haben. Interessant ist in diesem Kontext natürlich auch die Feststellung, dass Jupiter, über den die Venus herrscht, und Uranus, der vom Mars regiert wird, sich die ganze Zeit in Opposition zueinander befinden, wobei in diesem Aspekt der langsamer laufende Uranus tonangebend ist und sich die Ungleichheit des Verhältnisses mit der Mars/Uranus-Konjunktion im Mars-Zeichen Widder bis zur Sonnenfinsternis vom 26. Februar noch massiv steigert. Ein Blick auf Fig. 3 lässt erkennen, dass dies noch zusätzlich in ganz besonderem Masse für die französische Hauptstadt Paris gilt, wo die Mars/Uranus-Konjunktion auf 22 Grad Widder bis nahe an den MC (3 Grad) zu liegen kommt, was dem marsisch aufgeladenen Uranus-Prinzip zusätzliche Intensität vermittelt. Im Vergleich dazu liegt die Venus, als polares Prinzip der Versöhnung, des Ausgleichs und des Friedens, im Widderzeichen im Exil und mit einem einzigen schwächlichen Aspekt zum Neptun abgeschlagen zurück.

Als Deutung für diese Veränderung zwischen der ersten und zweiten Februarhälfte kann man sich vorstellen, dass in der ersten Februarhälfte noch gute Ansätze für die Lösung von Problemen durch Verhandlungen bestehen, während bis gegen Ende der zweiten Hälfte Februar forsches und rücksichtsloses Einzelgängertum dominiert, welches gleichzeitig von einer ebenso nostalgischen und wehmütigen wie chaotischen und ineffizienten, zu Täuschungen geneigt machenden Fische-Ballung begleitet wird, die sich aus der Konjunktion von Merkur, Sonnenfinsternis und Neptun am absteigenden Mondknoten ergibt. Klares Denken, welches auf Fakten aufbaut, kommt dabei unter die Räder, was zusätzlich durch die Lilith, im exakten Quadrat zu Merkur am absteigenden Mondknoten, unterstrichen wird.

Auf Washington bezogen ergibt sich mit der Sonnenfinsternis an der Spitze des 11. Hauses (Fig. 2) eine Fortsetzung des Themas der Mondfinsternis (Fig. 1), gemäss der Sonne, die im Wassermannzeichen liegt und dem Mond in Löwe gegenübersteht. Dabei bringt der Mond in Löwe, in Opposition zur Sonne in Wassermann (11. Zeichen), verschiedene Facetten zum Ausdruck:

  • Der ego-besessene, auf der Stufe infantiler Antriebe stehengebliebene, launenhafte Herrscher (Mond in Löwe) versucht in seinem Kampf gegen die Gesetze und Kontrollmechanismen der modernen Demokratie (Wassermann) das Volk (Mond) für seine Zwecke zu mobilisieren, damit es ihn an den Institutionen des Staates vorbei bestätigt.
  • Der populistische Rückgriff auf den Nationalstolz und die Emotionen des Volkes (Mond in Löwe) wird von diesem, so lange es nicht erkennt, dass es für die Zwecke des Herrschers benutzt wird, als belebend und anspornend erfahren. Als wohltuend wird empfunden, dass man sich mit einem Schlag von der Last vernünftigen Verhaltens und „politischer Korrektheit“ verabschieden kann und zu elementar erlebbaren Emotionen zurückfindet. In einer Welt, die zu kompliziert und fordernd geworden ist, kann damit auch jenen die zur Vernunft ermahnen, eine schallende Ohrfeige ausgeteilt werden. Dazu ist man zugunsten spannender Spiele, die direkt auf die Zuschauer zugeschnitten sind bereit, die persönliche Verantwortung für das politische System, in welchem man lebt, an jemanden abzugeben, der vorgibt im Sinne des Volkes zu handeln. Nach einer langen Phase der Aufrechterhaltung demokratischer Prinzipien, die zwar insgesamt gut funktioniert hat, aber im Vergleich zur Verwirklichung des eigenen Potenzials – gegenwärtig durch die Jupiter/Uranus-Opposition aktiviert – einige zu Verlierern gemacht hat, ist das Volk nicht mehr bereit, den als blutleer erlebten „Status Quo“ weiter zu unterstützen. Vielmehr verlangt es nun nach „Brot“ (Verbesserung der materiellen Situation) und „Spielen“ (Spass und Unterhaltung als Ersatz für die nicht stattgefundene eigene Selbstverwirklichung).

 

Selbst gelebte oder projizierte Jupiter/Uranus- und Jupiter/Pluto-Aspekte

Aus dem Gesagten geht hervor, dass die natürliche Entsprechung von Jupiter/Uranus, im Sinne mutigen, pionierhaften Vorgehens, getragen von einer grossen Innovationsbereitschaft, vor allem jenen Menschen Chancen gibt, die es bereits gewohnt sind anzupacken und sich etwas zuzutrauen. Jene hingegen, die sich als Verlierer der gesellschaftlichen Entwicklungen erleben, dürften unter diesem Aspekt dazu neigen, Populisten ihre Stimme zu geben die versprechen, sich für die schlecht Weggekommenen einzusetzen und dabei vorgeben, die bestehenden frustrierenden Verhältnisse radikal zu verändern. Mit dieser Botschaft ist Trump erfolgreich angetreten und dies gilt auch für europäische Populisten, die, je frustrierter das Volk ist, umso grössere Chancen haben, gewählt zu werden.  Dies wird erleichtert, wenn, wie in Frankreich mit dem Präsidentschaftskandidaten Fillon, Gegner der Populisten sich selbst disqualifizieren, indem sie genau jene Schwächen zeigen, die die Populisten der bisherigen Elite vorwerfen.

Die Qualität der Jupiter/Uranus-Aspekte im Weltgeschehen wird in „Mundan-Astrologie – Handbuch der Astrologie des Weltgeschehens“ [1] in den Worten des französischen Mundan-Astrologen André Barbault in treffender Weise folgendermassen charakterisiert. Dabei spricht Barbault über die Konjunktion, aber die Bemerkungen gelten auch für andere Aspekte: „Sie erweckt Macht, Ehrgeiz, Wagemut, Risikobereitschaft und ausserordentlich extremistisches Verhalten. In einer konstruktiven Phase ist sie eine mächtig wirkende Kraft für Wandel und Fortschritt. In einer von Krisen erschütterten Gesellschaft kann sie eine Atmosphäre von starker Spannung und höchst unbeständige Situationen schaffen, die ohne Vorwarnung explodieren. In diesem Zustand ist sie als ‚Kriegshetzer‘ besonders gefährlich.“ Nach dem letzten Saturn/Neptun-Quadrat, welches stark dazu beitrug, die Grenzen zwischen Fakten und Wunschdenken zu verwischen, kann, wie wir inzwischen erfahren haben, Jupiter/Uranus auch bedeuten, dass jemand, der sich zum Alleinherrscher erkoren fühlt, die Deutungshoheit über das, was als „wahr“ gelten soll, für sich einfordert, womit es zu heftigen Kämpfen mit Richtern und dem Rechtssystem (Jupiter) kommt.

Zu den Jupiter/Pluto-Aspekten lesen wir im oben zitierten Buch „Mundan-Astrologie“: „Barbault bringt diesen 12-jährigen Zyklus mit dem Zunehmen des internationalen Terrorismus in Verbindung. Der Zyklus hängt mit der Entwicklung plutokratischer und politischer Macht zusammen […], Ebertin bezieht diese Kombination auf die Erlangung von Macht jeder Art, ob sie physisch, materiell, geistig oder spirituell ist.“

Dazu mag folgende Präzisierung hilfreich sein: Dieser Zyklus, der bei schnellem Pluto-Durchlauf, wie dies in den letzten Jahrzehnten der Fall war, eine Dauer aufweist, die näher bei 13 Jahren liegt, signalisiert tatsächlich Terrorismus oder Terrorismus als Grund, um hart durchzugreifen. Dazu passt die Entführung einer Air France-Maschine durch die „Bewaffnete islamische Gruppe“ GIA zur Zeit der Jupiter/Pluto-Konjunktion vom Dezember 1994, mit dem Ziel, die Maschine über Paris explodieren zu lassen, aber auch der zu dieser Zeit von Russland gestartete erste Tschetschenienkrieg. Die letzte Jupiter/Pluto-Konjunktion vom Dezember 2007 hatte jedoch eher mit etwas anderem zu tun, nämlich mit den gewaltigen Übertreibungen an der Börse, insbesondere mit der fahrlässigen Vergabe von Krediten (Subprime Hypothekenkrise), die kurz danach zum grossen Börsencrash des Jahres 2008 führten.

Diese zwei Momente illustrieren sehr überzeugend den 13-Jahres-Zyklus von Jupiter/Pluto, mit einer Konjunktion im Dezember, die jeweils im darauffolgenden Januar mit einem Zeichenwechsel des Pluto verbunden war (Januar 1995: Eintritt ins Schützezeichen, Januar 2008: Eintritt ins Steinbockzeichen). Zwischen diesen beiden Zeitfenstern lag die Opposition zwischen Jupiter und Pluto, die sich zwischen September 2000 und Mai 2001 drei Mal entfaltete und die drei neu erkorenen Autokraten Wladimir Putin, George W. Bush und Silvio Berlusconi ins Rampenlicht brachte, aber auch die Voraussetzungen für jenen terroristischen Akt schuf, der mit 9/11 im September 2001 die Weltpolitik verändern sollte und Vorbote einer schweren Finanzkrise war, die einer langen Aufwärtsbewegung der Börsen ein Ende setzte. Nun haben wir es mit dem letzten Jupiter/Pluto-Quadrat vor der grossen Jupiter/Saturn/Pluto-Konjunktion des Jahres 2020 zu tun.

 

Von den Finsternissen tangierte Horoskope

Die Finsternisse wirken sich bekanntlich vor allem im Zeitraum von 1–1 ½ Monaten vorher bis 4 Monate nachher aus, mit besonderer Intensität zum Zeitpunkt der Finsternis, d. h. bei den gegenwärtigen Eklipsen im Februar und März 2017. Wenn man wissen will, in welchem Lebensbereich eine Finsternis besonders wirksam ist, schaut man an, auf welcher Häuserachse des Horoskops sie stattfindet und ob sie Planeten des Radixhoroskops (in einer zweiten Stufe kann man dies auch mit progressiven Planeten tun) berührt. Der für eine Konjunktion oder Opposition vertretbare Orb beträgt 4–5 Grad. Anschliessend wird untersucht, ob es Aspekte zu Planeten im Quadrat zur Finsternis gibt, wobei in diesem Fall ein Orb von bis zu 3 Grad berücksichtigt wird.

In Bezug auf Politiker und Länder, die zurzeit im Fokus stehen, kann man Folgendes vermerken:


Wladimir Putin

Die Mondfinsternis vom 10./11.2.2017 (Fig. 1) aktiviert in Putins Horoskop (Fig. 4) die Pluto/Lilith-Konjunktion, die (gemäss meinen Untersuchungen) im 8. Haus steht. Damit löst die Mondfinsternis bei Putin Machtthemen und territoriale Fragen aus. Durch die Wiederholung des im Radix vorhandenen Jupiter/Pluto-Quadrates (zusätzlich auf ähnlichen Gradzahlen) jetzt und im nächsten Halbjahr sind Expansionsbestrebungen naheliegend und der russische Präsident könnte dazu geneigt sein, seinen Wirkungsraum erweitern zu wollen.

Die darauffolgende Sonnenfinsternis auf 8 Grad Fische findet ebenfalls auf der Achse 2/8 (im 2. Haus) statt und macht ein Quadrat zum Mond am IC (Orb weniger als 2 Grad). Hier geht es um Popularität und ebenfalls um territoriale Fragen (4. Haus).

Donald Trump

Die Mondfinsternis ereignet sich im Horoskop von Donald Trump (Fig. 5) im 12. Haus und in Konjunktion mit dem Mars (Orb ca. 4 Grad). Dabei kann die Mondfinsternis die Konjunktion spürbar werden lassen, die zwischen Putins Pluto und Trumps Mars existiert, eine Stellung, die darauf hinweist, dass sich Putin durch Trump in seiner Macht (Pluto) bestätigt fühlt, indem Trump durch seinen Mars quasi einen Kanal liefert für Putins instinkthafte, plutonische Energie (Pluto am absteigenden Mondknoten). In einem solchen Aspekt profitiert jener, der den Pluto einbringt, zunächst stärker vom Kontakt, weil er durch die Verbindung mit überpersönlichen Energien in Kontakt kommt. Er glaubt zunächst, den Mars-Partner zu beherrschen. Schwierig wird es dann, wenn sich der Mars-Partner dem Bann, der vom Pluto-Partner ausgeht, entzieht. Aus solchen Situationen können schwer überwindbare Schwierigkeiten und Feindschaften entstehen. An diesem Punkt sind wir jedoch noch lange nicht und die Verbindung zwischen Putins Pluto und Trumps Mars kann eine Erklärung dafür liefern, dass Trump von Putin und vom Putin-System begeistert scheint. Die Mondfinsternis könnte das Thema für alle sichtbar auf den Plan bringen.

Auf Anhieb scheint die Sonnenfinsternis, die auf 8 Grad Fische stattfindet, wenn man von einem Trigon zum Merkur und Quinkunxen zu Pluto und Neptun sowie einem etwas weiten Quadrat zur Lilith absieht, nichts Besonderes auszulösen. Dies ändert sich allerdings, wenn man Trumps karmischen Neumond, der auf 8.49 Grad Zwillinge steht, ins Spiel bringt. Ins Radix übertragen steht er im 10. Haus und macht eine Opposition zu Trumps Lilith, eine Konstellation, die nun von der Sonnenfinsternis vom 26. Februar quadriert wird. Diese Konstellation könnte auch dadurch von Bedeutung sein und die intensive Anziehung, die Trump zu Putin verspürt, erklären, dass Putin seinen Mond auf 6 ½ Grad Zwillinge hat und damit eine Konjunktion zwischen Trumps karmischen Neumond und Putins Mond im Orb von 2 Grad stattfindet, die nun durch die Sonnenfinsternis quadriert wird.

Deutsche Einheit

Bei näherem Hinsehen besteht zwischen der Sonnenfinsternis vom 26. Februar und dem Horoskop der Deutschen Einheit (Fig. 6) ein starker Bezug. Dabei fällt auf, dass die Lilith der Deutschen Einheit in Konjunktion steht mit jener Trumps und diese Stellung Anfang Schütze durch die transitierende Lilith aktiviert wird. Da diese gemeinsame Lilith-Stellung Trumps und der Deutschen Einheit in Opposition zu Putins Mond steht, könnte es in der nächsten Zeit zu undurchsichtigen und aggressiven Transaktionen zwischen Deutschland, Trump und Putin kommen. Im Hinblick auf die Sonnenfinsternis vom 26. Februar scheint mir aber auch von Bedeutung, dass die Lilith im deutschen Horoskop in Opposition zum Mars steht und der Mittelwert dieser Figur auf nicht ganz 10 Grad veränderlich zu liegen kommt, während die Sonnenfinsternis sich auf 8 Grad veränderlich ereignet.

Schweiz

Im Horoskop der Schweiz (Fig. 7) kommt die Sonnenfinsternis vom 26. Februar gradgenau auf den Mond und den IC zu liegen. Dies dürfte bedeuten, dass die Regierung es in der nächsten Zeit mit einem verunsicherten, aufgewühlten und vielleicht auch aufgebrachten Volk zu tun hat. Dabei könnte es um die Frage gehen, was das Schweizer Volk braucht, um sich im eigenen Lande wohl und geborgen zu fühlen. Kann dies bedeuten, dass die schweizerische Volkspartei (SVP) weiteren Zulauf erlebt oder heisst dies, dass der Unmut der Bevölkerung hinsichtlich der Unternehmenssteuerreform lll der Regierung im Zusammenhang mit der zukünftigen wirtschaftlichen Ausrichtung des Landes Mühe macht?

 

Fortsetzung folgt nächste Woche.

 

Fussnote:
[1] Michael Baigent, Nicholas Campion, Charles Harvey, Mundan-Astrologie, Edition Astrodata 1989


 
Claude Weiss, beschäftigt sich seit bald 50 Jahren mit Astrologie; Herausgeber der Zeitschrift ASTROLOGIE HEUTE; gründete 1978 die Astrodata AG, welche astrologische Textanalysen anbietet; Präsident des Schweizer Astrologenbundes (SAB); gefragter Referent an internationalen Kongressen. Bücher: «Warum wir uns inkarnieren - Das Geheimnis des karmischen Neumondes», «Horoskopanalyse» Band 1 und Band 2 (Band 2 ist in einer überarbeiteten und stark erweiterten Neuauflage erhältlich), «Karmische Horoskopanalyse», Band 1 und Band 2, Mitautor der Bücher «Pluto – Eros, Dämon und Transformation», «Die Lilith-Fibel», «Wendezeit 2010-2012», «Visionen einer neuen Zeit», E-Mail an Claude Weiss

 

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