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Nr. 192, 2018, April / Mai Inhalt
 
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Uranus läuft in Widder
 
Eine Konstellation zwischen Handeln und Nichthandeln
 
von Ulrike Schwartzkopff
 
 
 

Der aktuelle Transit von Uranus durch das Widder-Zeichen hat sich bereits in zahlreichen Ereignissen manifestiert: in Revolutionen, Umbrüchen, Katastrophen. Bei dieser Wanderung des Uranus durch das Widder-Zeichen werden sich in den kommenden acht Jahren die beiden Energien verbinden und deutliche Spuren hinterlassen.  

Ulrike Schwartzkopff beschreibt die beiden feurigen und explosiven Kräfte und zeigt, dass beide Faktoren eine jeweils etwas anders gelagerte Paradoxie in sich tragen: Während sich Uranus in einem fortwährenden Dilemma von Nähe und Distanz befindet, kämpft der Widder mit seinem Verlangen nach Freiheit einerseits und in Beziehungen Verbundensein andererseits. Die Angst vor Trennung kann den Widder bedürftig machen, wohingegen der Uranus gerade durch Trennungen beabsichtigt, die Entwicklung zu beschleunigen.

In ihrer differenzierten Betrachtung dieser astrologischen Konstellation zeigt die Autorin deren psychologischen Dimensionen auf und leitet daraus die Aufgaben ab, die sich damit Mensch und Gesellschaft in den nächsten Jahren stellen.
 

Ulrike Schwartzkopff, Jg. 1963; studierte Sozialpädagogik und Kunsttherapie; beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Astrologie; Schülerin von Jeff Green (Evolutionäre Astrologie); astrologische Beratungs- und Unterrichtstätigkeit (Website: www.mondknoten.de)

 

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