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Nr. 169, 2014, Juni / Juli Inhalt
 
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Merkur, Neptun und die Rückkehr des politischen Gedichts
 
Astrologische Anmerkungen zum «Fall Günter Grass»
 
von Jörg Petersen
 
  

Am 4. April 2012 veröffentlichen die «Süddeutsche Zeitung», «La Repubblica» und «El País» den Text «Was gesagt werden muss» von Günter Grass. Darin befasst sich der bekannte Literat mit dem Atom-Konflikt zwischen Israel und dem Iran. Grass beklagt in dem Text, dass «die Atommacht Israel» den «ohnehin brüchigen Weltfrieden» gefährde. Ein Angriff Israels auf den Iran sei folglich ein Verbrechen, an dem sich Deutschland durch die Lieferung von U-Booten mitschuldig mache. Damit hat Günter Grass einen internationalen Sturm der Entrüstung hervorgerufen. Die Empörung gipfelte am 8. April darin, dass der israelische Innenminister Eli Jischai den Literaturnobelpreisträger zur Persona non grata erklärte, was einem Einreiseverbot nach Israel gleichkommt.

Jörg Petersen analysiert in seinem Artikel die Affäre aus astrologischer Sicht anhand der aktuellen Zeitqualität und dem Horoskop von Günter Grass.
 


Jörg Petersen, Jg. 1974; Studium der Kunstpädagogik und Germanistik in D-Hamburg; Veröffentlichungen über Populärkultur und Astrologie in diversen Zeitschriften

 

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