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Nr. 194, 2018, Aug. / Sept. Inhalt
 
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Neptun in seinem Zeichen Fische
 
Der Planet des Schöpfers kehrt heim in sein Reich
 
von Ulrike Schwartzkopff
 

Planetarische Rhythmen und Zyklen sind ein spannendes Kapitel in der Astrologie. Auf dieser Ebene sind wir im Leben in unterschiedlichste Kreisläufe eingebunden. Gerade die Wiederkehr persönlicher Planeten greift in regelmässigen Abständen das Thema auf, welches der jeweilige Planet repräsentiert, um es zu wandeln und so an den vergangenen Zyklus anzuschliessen.

Dies geschieht auch im Zusammenhang mit jenen sogenannten Langsamläufern, deren Umlaufzeiten eine grössere Zeitspanne umfassen, als ein menschliches Leben andauern kann. So liegen die Ereignisse, welche aufgegriffen werden, im Unterschied zu den persönlichen Planeten in der Geschichte weiter zurück. Sie nehmen Bezug auf die kollektive Entwicklung selbst. Wenn nun der Transit von Neptun in Fische natürlich auch für jeden Einzelnen von uns von existenzieller Bedeutung ist, so gilt doch das Motto: «Wir sind Kinder unserer Zeit, das Individuum ist eingebunden in das Kollektiv».

Am 3. Februar 2012 ist Neptun in sein eigenes Zeichen Fische eingetreten, was für alle Menschen, die derzeit leben, eine völlig neue Erfahrung in sich birgt, da der vergangene Neptun-in-Fische-Zyklus 150 Jahre zurückliegt. Ulrike Schwartzkopff geht in ihrem Artikel der Frage nach, was dieser epochale Ingress für die Menschheit, aber auch den Einzelnen bedeutet und welche Möglichkeiten, aber auch Gefahren sich mit Neptun in Fische auftun.
 


Ulrike Schwartzkopff, Jg. 1963; studierte Sozialpädagogik und Kunsttherapie; beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Astrologie; Schülerin von Jeff Green (Evolutionäre Astrologie); astrologische Beratungs- und Unterrichtstätigkeit (Website: www.mondknoten.de)

 

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